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SMLan wird zu allskills Training – mehr Kurse in modernem Umfeld!

Geschäftsführer-Duo Günter Dörfler und Sabine Korn-Dörfler für SMLan

Ein Interview mit den Geschäftsführenden Sabine Korn-Dörfler und Günter Dörfler

Was ist eure Motivation, den Namen des Schulungszentrums in Berlin zu ändern?

Frau Korn-Dörfler: SMLAN Software und Management Training ist zwar bekannt, entspricht aber leider nicht mehr dem Zeitgeist. LAN ist ja die ursprüngliche Abkürzung für „Local Area Network“. Diese ist heute nicht mehr gebräuchlich. Mit dem neuen Namen allskills vermitteln wir, dass bei uns alle Fähigkeiten geschult werden können, auch wenn unser Fokus auf den Bereichen Informationstechnologien und Management-Skills bleibt.

Herr Dörfler: Prinzipiell kann man alles bei uns anfragen. Wir haben ein sehr großes Dozent.innen-Netzwerk und können dadurch nicht nur Kurse zu den Themen auf unserer Website anbieten, sondern sehr viel mehr. In den meisten Fällen finden wir den passenden Trainer.innen für unsere Kund.innen und organisieren die entsprechende Schulung.

Was ist neu bei allskills?

Frau Korn-Dörfler: Die Veränderungen sind bereits in den letzten Jahren passiert seit die NetQuest GmbH das Berliner Schulungscenter SMLAN übernommen hat. Wir haben zuerst räumliche Umgestaltungen vorgenommen, die interne Technik und Verwaltung umgebaut und sukzessive die PCs in allen Schulungsräumen erneuert. Mit Beginn des Jahres startete die Modernisierung aller Schulungsräume. Eine Klimaanlage sorgt in Zukunft für einen kühlen Kopf im Sommer.

Herr Dörfler: Natürlich werden seit der Übernahme auch die NetQuest RemoteLabs für das Berliner Schulungscenter eingesetzt.

Frau Korn-Dörfler: Und wir haben die Dienstleistungen für unsere Kund.innen erweitert – „Seminarversicherung“, „Bildungsprämie“, „Testzentrum“ und die eingepreiste Pausenverpflegung sind einige Beispiele.

Herr Dörfler: Auch unser Kursprogramm ist von ursprünglich 350 auf über 1300 Kurse gewachsen. Das ist möglich dank unserer Partnerschaften mit anderen Schulungscentern sowie den integrierten IT-HighEnd-Kursen und neuen Themenbereichen wie Management und Soft Skills.

Werden die Stammkund.innen ihre Kurse weiterhin vorfinden?

Frau Korn-Dörfler: Selbstverständlich bleiben die bisherigen „Stammthemen“ weiterhin in unserem Fokus und werden laufend an die Neuerungen angepasst.

Was liegt euch für das Berliner Schulungszentrum am Herzen?

Frau Korn-Dörfler: Uns ist es wichtig, dass sich alle Teilnehmer.innen bei uns wohl fühlen – das ist letztlich auch immer die beste Referenz! Besonders das Flair der Kastanienallee sind einladend und bei Allen beliebt. Deswegen bleiben wir auch hier und ziehen nicht in moderne Industriearchitektur um.

Herr Dörfler: Wir legen auch sehr viel Wert auf die Beratung vorab, damit die Trainer.innen auf individuelle Wünsche eingehen können. Die Teilnehmenden sollen Wissen mitnehmen, das sie gleich in der Praxis anwenden können.

Mit welchem Gefühl sollen die Teilnehmer.innen das Schulungszentrum verlassen?

Frau Korn-Dörfler: Wenn unsere Teilnehmenden, egal ob aus Berlin oder von außerhalb aus unseren Kursen wieder heimkommen, sollen sie nicht nur viel schlauer sein, sondern auch sagen: Das waren gute Tage in einer schönen Umgebung, gerne wieder Mal. Wenn wir das erreichen, sind wir wirklich glücklich!

In der Pandemie leidet ja gerade die Weiterbildungsbranche. Wie vereinbart sich das für allskills mit den nicht unerheblichen neuen Investitionen?

Herr Dörfler: Das hat uns in der Tat hart getroffen. Letzten März wurden alle Schulungen mit einem Schlag abgesagt. Wir hatten zwar dank unserer RemoteLabs schon seit Jahren die technischen Voraussetzungen für Virtual Classroom Schulungen, aber die Akzeptanz für Online-Formate war leider letztes Jahr noch lange nicht so weit. Natürlich mussten viele Firmen auch erst ihre technische Ausstattung für die Onlineteilnahme der Mitarbeitenden an die neuen Gegebenheiten anpassen. Das alles hat gedauert und dauert teilweise immer noch an.

Trotz dieser Herausforderungen haben wir es gewagt, neue Investitionsmittel zu beschaffen, um die Zeit für die Bauarbeiten im Haus zu nutzen. Das ist natürlich ein Wagnis wegen der ungewissen Entwicklungen. An der Stelle sei unseren angestellten NetQuest-Trainer.innen und Consultants gedankt, die seit letztem Jahr in Dauerprojekteinsätzen „die Brötchen“ für unsere Firma verdienen! Auch ich habe ein Teilzeitprojekt angenommen, das ich abwechselnd mit Schulungen durchführen kann – für die Firma Nintendo, recht spannend und sehr herausfordernd.

Wir hoffen für unser Schulungscenter, dass die Pandemie bis nach den Sommerferien landesweit gut im Griff ist und wir im Herbst mit modernen Räumen im gewohnten Berliner Flair auch den Präsenzbetrieb wieder hochfahren können.

Ein Leben lang lernen, ein Leben lang wachsen – wäre das ein Slogan für euer eigenes Leben?

Frau Korn-Dörfler: Ja, definitiv! Diese Einstellung ist in der IT überlebenswichtig. Du musst super schnell auf Neuerungen in Software, Verfahren und Technik reagieren. Als IT-Dienstleister und als Trainer wie Günter bist Du sowieso immer der „Pionier“ bei jeder Produktneuerung. Die Kund.innen erwarten von Dir, dass Du die neuesten Produkte richtig gut beherrschst und ihnen diese Neuerungen beibringst. Also musst Du selber immer wieder so viel Neugierde und Begeisterung aufbringen, Dich mit diesen neuen Sachen zu beschäftigen und sie zu ergründen.

Herr Dörfler: Wie das so ist mit dem Lernen, lernt man ja am besten das, was einen auch interessiert – die Begeisterung und die Neugierde auf seinem Gebiet sind also die wichtigsten Voraussetzungen, um erfolgreich zu wachsen 😊!

Veröffentlicht am
Autor: S.S.
Kategorien: Wissen

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