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Outsourcing-Effekte berechnen

Ist die Cloud ein Wundermittel oder doch eher Teufelszeug? Abseits von Hype und Hysterie wird der Erfolg von Unternehmen von ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer Effizienz bestimmt, mit der Ziele erreicht werden. Dies gilt ebenso für IT-Abteilungen.

Die IT-Hersteller und die IT-Dienstleister in Ergänzung zur eigenen IT-Abteilung bieten in der Regel viele Möglichkeiten, das gleiche Problem zu lösen. Nur eben mit unterschiedlichen Methoden, Produkten und auch unterschiedlichen Kosten und Anforderungen. Und nicht erst heute ist es üblich, die Vorteile des eigenen Produktes durch Hersteller und Handel in den Fokus zu stellen. Dabei werden die Nachteile, zu denen häufig eben doch hohe Kosten zählen, meist vernachlässig.

Die Unternehmen sind ständig bemüht, ihre Leistungen zu erhöhen. Dabei versuchen sie die Kostensteigerungen so gering wie möglich zu halten. Ständig werden neue Produkte und Dienstleistungen angeboten, die wohl nette Features haben, letztendlich aber häufig mehr kosten, als sie versprechen. Dadurch verschlechtert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis eher, als verbessern. Hier muss von IT und Geschäftsleitung ständig sinnvoll gesteuert werden.

Neue Produkte oder Dienstleistungen werden also nicht dann angeschafft, wenn sie verfügbar und ausgereift sind. Als notwendiges Kriterium muss immer hinzukommen – zumindest für den breiten Einsatz – dass sich die Verwendung auch betriebswirtschaftlich rechnet. Wenn ein Chef sich ein neues Gerät anschafft, dann kann das häufig als Experiment gewertet werden, über neue Technologien nachzudenken. Wenn alle Mitarbeiter dagegen mit einem neuen Gerät ausgestattet werden, sollte schon vorher intensiv darüber nachgedacht worden sein, was die neue Technik bringt. Das was sie dabei für einen reinen Kaufpreis hat, wird häufig nur völlige Nebensache. Viel wichtiger ist das Verhältnis von Aufwand und zukünftigem Nutzen. Wie Sie Outsourcing-Effekte berechnen können, erfahren Sie in unserem Kurs Outsourcing-Effekte berechnen berechnen.

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